Hochschularbeit
| Ewa Raczykowska: | Die Handpuppensammlung der Camilla Birke (1921–1925) aus dem Museum für angewandte Kunst Wien Nähtechnische Sicherung und Konzeptentwicklung für eine nachhaltige Aufbewahrung und Präsentation | Zurück |
| Sprache: | Original - Übersetzung | |
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| Zusammenfassung: | Die Diplomarbeit widmet sich der Erhaltung einer Handpuppensammlung aus dem Museum für angewandte Kunst, geschaffen von Camilla Birke (Wiener Werkstätte) zwischen 1921 und 1925. Sie behandelt die kunst- und kulturhistorische Einordnung der Sammlung, die 22 Handpuppen und 3 Accessoires aus diversen Materialien wie gefasstem Holz, Textilien, Fell, Federn, Metall, Glas und Gelatine umfasst. Gestützt auf naturwissenschaftliche Analysen erfolgt eine Bestands- und Zustandserfassung. Dabei werden Schadensbilder dokumentiert, Zustandskategorien definiert und ein Bestandskatalog erstellt. Maßnahmen zur Konservierung und Restaurierung werden diskutiert und anhand von fünf ausgewählten Handpuppen umgesetzt, wobei der Schwerpunkt auf der nähtechnischen Sicherung der im „Dynamit“- Verfahren erschwerten Seidengewebe liegt. Abschließend wird ein Lagerungs- und Präsentationskonzept entwickelt. |
| Schlagworte: | Handpuppen, Wiener Werkstätte, Kompositobjekte, erschwerte Seide, nähtechnische Sicherung. |
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