Hochschularbeit
| Anna Rockenschaub: | Umgang mit polychromen Kleindenkmälern ohne Denkmalschutz: Die langfristige Erhaltung einer Antonius-Steinskulptur (um 1750) durch die partizipative Konzeptentwicklung mit der Gemeinde Orth an der Donau | Zurück |
| Sprache: | Original - Übersetzung | |
| Seitenübersicht: |
  |
|
| Zusammenfassung: | Die Entwicklung und Umsetzung einer nachhaltigen Erhaltungsstrategie für die polychrom gefasste Steinskulptur des Heiligen Antonius von Padua (um 1750) aus der Antoniuskapelle in Orth an der Donau, Niederösterreich, steht im Zentrum dieser Diplomarbeit. Die Strategie beinhaltet ein partizipativ erarbeitetes Restaurierungskonzept und verfolgt mit der aktiven Einbindung der Gemeinde den Ansatz einer community based conservation. Durch materialtechnische Analysen und die Erfassung des überlieferten Erhaltungszustands werden sowohl die kunsthistorische Bedeutung als auch die starke gesellschaftliche Verankerung des Kleindenkmals herausgearbeitet. Die Arbeit zeigt, dass Denkmalbestand insbesondere bei nicht unter Denkmalschutz stehenden Objekten durch gemeinschaftliche Verantwortung und Identifikation der Bevölkerung gesichert werden kann. Diese Herangehensweise dient als Modell für vergleichbare Projekte und unterstreicht die Bedeutung von oft unterschätzten Kleindenkmälern. |
| Schlagworte: | Community based conservation, Kalkarenit, Hl. Antonius, Kleindenkmal, partizipative Restaurierung, Gemeindebeteiligung |
| weitere Angaben: |
|
| Zurück | |
Das Hornemann Institut verfügt ausschließlich über die hier angezeigten Informationen. Für weitere Informationen oder Kopien der Hochschularbeit wenden Sie sich bitte an den Autor/die Autorin - oder wenn kein Kontakt angegeben ist - an die Sekretariate der jeweiligen Fakultäten.